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12.07.10

Soli-Brote für Hirtenkinder

Sowohl in der 10c ...

als auch in der 7d lassen sich Schülerinnen und Schüler die Soli-Brote schmecken!

Einen Scheck über 7.074,10 Euro für die Hirtenkinder im indischen Pannur konnte Missionsprokurator Klaus Väthröder letzte Woche im Gymnasium Höchstadt entgegennehmen. Der Erlös stammt aus der Soli-Brot-Aktion in Höchstadt. Alexander Barth, Schülersprecher des Gymnasiums, erklärt die Aktion:  

 

„Die so genannte SOLI – Brot – Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Schulen der Stadt Höchstadt, der katholischen St. Georgs Pfarrei Höchstadt und den ortsansässigen Bäckereien. Ins Leben gerufen wurde die Aktion im Jahr 2007. Sie basiert auf dem Konzept, dass nach den Gottesdiensten, welche an den Wochenenden in der Fastenzeit stattfinden, Brote verkauft werden. Die Hälfte vom Erlös jedes einzelnen Brotes wird für das im jeweiligen Jahr ausgewählte Projekt gespendet. Neben dem Verkauf nach den Gottesdiensten findet die SOLI – Brot – Aktion auch an allen Höchstadter Schulen statt. Durch die tatkräftige Unterstützung der Direktoren und Lehrer sowie dem Engagement der Schüler besteht für jeden Schüler die Möglichkeit, ein Brot zu bestellen. Diese werden daraufhin an einem vereinbarten Termin an die Schüler verteilt.

 

So konnte im ersten Jahr der Aktion der Bau einer Schule im Senegal ermöglicht werden. Ein Waisenhaus in Armenien wurde im darauf folgenden Jahr durch unsere Spenden errichtet. 2009 konnten, dank unserer Unterstützung, vier Klassenzimmer in der Schmidt – Schule der Englischen Fräulein in Jerusalem ausgestattet werden und dieses Jahr kommt unsere Spende von 7.074,10 Euro, den Hirtenkindern von Pannur zugute.

 

Mit dieser Spendenaktion wollen wir ein Zeichen setzen und unseren Teil dazu beitragen, dass Kinder in schwierigen Verhältnissen geholfen werden kann.“

 

Im Namen der Hirtenkinder von Pannur danken wir allen Beteiligten für ihr großartiges Engagement bei der Soli-Brot-Aktion!