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Fotos aus Simbabwe

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Der Hunger hat sich tief ins Gesicht geschrieben.
Mehr als eine kleine Hütte und ein offenes Feuer zum Kochen haben viele Familien nicht.
Nach wie vor wütet die Cholera in Simbabwe: 60.000 Menschen sind erkrankt, mehr als 3.000 gestorben.
Der kleine Kudakwashe hat dank der Infusion überlebt.
Verschmutztes Trinkwasser ist die Ursache von Cholera - diese Tropfen reinigen das Waser.
Über die Jesuiten werden auch Infusionsbeutel und Medikamente an die kirchlichen Krankenhäuser verteilt.
Harte Arbeit, um das wenige Saatgut, das noch vorhanden war, zum Wachsen zu bringen. Düngemittel kann sich fast niemand mehr in Simbabwe leisten.
Die Folge: schwache, kleine und gelbliche Maistriebe. Die Ernte wird schlecht ausfallen.
Endlich kommt die langersehnte Lieferung aus Südafrika in Chinhoyi an.
Zu den entfernten Hütten kann der Sack Maismehl nur zu Fuß getragen werden.
Viel Dankbarkeit für ein wenig Maismehl. Eine Familie kann von 10 Kilo Maismehl eine Woche leben. Die ehrenamtlichen Verteilungskomitees in den Gemeinden machen vorab Hausbesuche, um wirklich die Hilfsbedürftigsten zu erreichen.
Verteilung von Maismehl über die Hungerhilfe der Jesuiten in Mbare. Eine junge Mutter hält erwartungsvoll ihren mitgebrachten Beutel auf.